Nationalpark

NSB - die Nationalparkbahn

Lebenslauf Mag. Dr. jur. Gernot GRIMM

1980: Eintritt in den Bundesdienst: Handelsministerium (BM Staribacher)

1982: Bundeskanzleramt, Umfassende Landesverteidigung (BK Kreisky)

1983: Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr, Assistent der Sektionsleitung

1987: Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr, Außenwirtschaftsabteilung

1992: Vorsitzender des Aufsichtsrates des ÖBB-Industrieclusters ARE (Austrian Rail Engineering GmbH)

1995: Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung (BM Klima)

ab 1998: Aufbau und operative Verantwortung (Vorsitzender des Beirates) von Infrastrukturexportcluster in den Bereichen Energie, Umwelt, Telekom, Gesundheit, Eisenbahn

1999: Vorsitzender des Beirates in dem vom bmvit gegründeten Technologieexport Clustern ATC (Austrian Technology Corporation GmbH) und AHC (Austrian Health Care Systems & Engineering GmbH)

2000: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: Leiter der Außenwirtschaftsabteilung (BM Bartenstein)

2001: Geschäftsführer des Bundesinstituts für internationalen Bildungstransfers

2001: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Leiter der Stabsstelle für Know-how Transfer, gleichzeitig Aufbau und Führung des Bundesinstituts für internationalen Bildungs- und Technologietransfer

2004: Aufbau und Programmverantwortung für das nationale Sicherheitsforschungsförderungsprogramm, Vertretung Österreichs bei Aufbau und Umsetzung des europäischen Sicherheitsforschungsprogramms

seit 2005: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie: Leitung der Stabsstelle für Technologietransfer und Sicherheitsforschung


Bildung:

1975: Matura am Akademischen Gymnasium in Graz
1975: Präsenzdienst, Ausbildung zum Reserveoffizier, aktueller Dienstgrad: Oberleutnant
1975 - 1980: Studium der Rechtswissenschaften in Graz
1980: Verleihung des Doktorats der Rechts- und Staatswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz
2013: Ehrendoktorat der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien

 

Lebenslauf DI(FH) Dipl.-Ing. Arnold Schweifer


Geboren 1972 in Eisenstadt absolvierte Arnold Schweifer an der Universität für Bodenkultur das Studium der Landschaftsplanung und schloss es 1999 als Diplomingenieur ab. Nach einigen Jahren bei Zivilingenieurbüros für Bauwesen in Wien besuchte er berufsbegleitend den Fachhochschul-Studiengang "Information and Communication Solutions", den er als DI (FH) verließ. Dadurch war der Weg in das internationale Projektmanagement der Siemens AG Österreich möglich und viele mehrmonatige Auslandsaufenthalte für Mobilfunk-Projekte in Aserbaidschan, Norwegen und Deutschland folgten. Ab 2009 arbeitete er im Burgenländischen Landesdienst und war dem Büro des Landeshauptmannes als Referent für Wohnbauförderung, Raumordnung, Verkehr und erneuerbare Energie zugeteilt. Mit Jänner 2013 wechselte er in die Landesamtsdirektion (Stabsstelle Raumordnung und Wohnbauförderung).

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